Licht ins Dunkel bringen.

Im Bereich der Fahrgastzählung im öffentlichen Nahverkehr sind die Sensoren der Iris GmbH state of the art. In einem Film soll ihre exklusive Technologie erklärt werden  – ästhetisch und unterhaltsam.

Das Ungesehene sichtbar machen.

Die Sensoren von IRIS sind zwar Designobjekte, aber unauffällig. Meist werden sie nicht bemerkt, verrichten sie ihren Dienst doch im Geheimen, so versteckt wie lautlos. Mit Hilfe von Infrarotsensoren werden Fahrgäste, die öffentliche Verkehrsmittel betreten und verlassen, gemessen, anonym analysiert und spezifisch gezählt – je nachdem, ob es sich um Erwachsene, Kinder, Rollstuhlfahrer:innen oder Fahrräder handelt. Unsere Aufgabe war es, diese Funktion sichtbar zu machen und die Vorteile der Technologie für Messepublikum, potentielle Kund:innen und Wartungspersonal zu aufzuzeigen.

Wo Licht ist, ist auch Schatten.

Um die Technologie konzeptionell in die Gestaltung einfließen zu lassen, haben wir vor allem mit Licht und Schatten gearbeitet – durch Licht werden Dinge sichtbar, die sonst nicht zu sehen gewesen wären, ganz wie bei den IRIS Sensoren.

Wir haben uns viel mit dem Verhalten von Licht auf verschiedenen Materialien und dem UI-Designtrend “Neomorphismus” beschäftigt. Besonders wichtig war es, eine realistisch anmutende Räumlichkeit mittels 2D-Technik zu realisieren, um sie relativ ressourcenschonend weiterbenutzen zu können.

Wo Licht ist, ist auch Schatten.

Um die Technologie konzeptionell in die Gestaltung einfließen zu lassen, haben wir vor allem mit Licht und Schatten gearbeitet – durch Licht werden Dinge sichtbar, die sonst nicht zu sehen gewesen wären, ganz wie bei den IRIS Sensoren.

Das Innen und das Außen.

Um die Sicht des Sensors zu illustrieren, haben wir seine Funktionsweise konsequent in dunkel gestaltet. Hier wird sichtbar, was in der realen Welt nicht zu sehen ist.

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